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Digitalisierung im Handwerk: wenn Apps und Roboter übernehmen
  • Von App bis Roboter: Die Digitalisierung im Handwerk vereinfacht zahlreiche Arbeitsschritte.
  • Digitale Prozesse sorgen für Entlastungen bei den Beschäftigten und steigern dabei die Produktivität der Handwerksbetriebe.
  • Wie die Digitalisierung des Handwerks aussehen kann, zeigen die Praxisbeispiele von AGT und der Tischlerei Eigenstetter.

Die Digitalisierung im Handwerk geht schnellen Schrittes voran. Längst ist vom „Handwerk 4.0“ die Rede. Digitale Anwendungen bringen deutliche Arbeitserleichterungen für Mitarbeiter*innen und steigern die Effektivität der Handwerksbetriebe. Ob Dokumentation oder Aufmaß: Viele Daten auf dem Bau lassen sich heute über eine Smartphone-App digital erfassen und speichern und verbessern damit Prozesse in den Betrieben. Auch der Einsatz von Robotern wird in so manchem Unternehmen erprobt. Wie die Digitalisierung im Handwerk erfolgreich gelingt, zeigen die Praxisbeispiele aus zwei Handwerksbetrieben.

Vorreiter digitaler Handwerksbetrieb: das Abgastechnik-Unternehmen AGT

Handwerk 4.0 gehört im Bitburger Schornstein- und Abgasunternehmen AGT zum Arbeitsalltag. Derzeit liegt die Quote der digitalisierten Arbeitsschritte im Betrieb bei rund 80 Prozent. So ist z. B. das Formularwesen komplett digitalisiert, die Dokumentenablage wird von modernen Managementsystemen organisiert. Um die Prozesse noch weiter zu vereinfachen, entwickelte die Firma gemeinsam mit den Beschäftigten zudem eine eigene App: „AGTigital“ bündelt Aufmaßdaten und Formulare, vor allem aber erleichtert sie die Baustellendokumentation. Mitarbeitende können Fotos und Berichte hochladen sowie Informationen zum Auftrag speichern. Mithilfe von QR-Codes auf allen Belegen können die Monteur*innen unkompliziert darauf zugreifen. Anstelle unzähliger Unterlagen haben sie heute bei ihren Einsätzen nur noch ein Smartphone dabei. Das Ergebnis für die Mitarbeiter*innen: mehr Zeit durch weniger Papierkram. Bei der Umsetzung wurden die Mitarbeiter*innen eingebunden – auch um die Akzeptanz der digitalen Tools zu steigern. So ging AGT dabei vor:

Bereichsübergreifendes Team

Um eine für den Betrieb passende Lösung zu entwickeln, gründete AGT zunächst ein Lab-Team. Darin arbeiteten Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen wie Administration, Auftragsbearbeitung und Montageleitung zusammen. Technik-Mitarbeiter*innen unterstützten bei einzelnen Fragestellungen.

Grobe Zielsetzung

Was soll mit der App erreicht werden? Bevor es ans konkrete Arbeiten ging, beantwortete das Lab-Team diese Frage und legte die groben Ziele fest.

Analyse der Arbeitsschritte

Anschließend untersuchte das Team verschiedene Arbeitsschritte und überlegte, wie diese digitalisiert werden könnten. Innerhalb der Arbeitszeit und vollkommen ergebnisoffen traf sich das Team zunächst täglich und später dann alle vier Wochen.

Hilfe durch externe Expert*innen

Ein Expertenteam der Universität Trier und externe Programmierer*innen unterstützten den Prozess und passten die App gemäß den Wünschen des Unternehmens an.

„Best of“ bestehender Apps

Nicht alles muss man neu erfinden: Auf dem Weg zu „AGTigital“ testeten die Mitarbeiter*innen 25 bereits erhältliche App. Was ihnen gefallen hat, wurde in die eigene Lösung übernommen

Papierkram ade: Digitalisierung im Handwerk dank eigener App

Digitalisierung der Arbeitswelt: der digitale Kollege in der Tischlerei Eigenstetter

Die Kleinstadt Rehna bei Lübeck: Die familiengeführte Tischlerei Eigenstetter setzt ebenfalls auf intelligente Technologie, um Arbeitsprozesse zu optimieren und zu digitalisieren. Allerdings kommt hier keine App, sondern ein Industrieroboter zum Einsatz. Bereits seit 2012 fräst ein fünfachsiger Roboter komplizierte Werkstücke verschiedener Materialien aus. So kann das Unternehmen aufwändige Möbel herstellen, die auf klassischem Weg viel Kraft kosten würden oder nicht in der gewünschten Präzision gefertigt werden könnten. Der digitale Kollege entlastet nicht nur die Mitarbeiter*innen körperlich, sondern steigert auch Qualität und Produktivität.

Handwerk 4.0: Angst vor Jobverlust nehmen und neue Kompetenzen fördern

Doch wo die handwerkliche Arbeit am Werkstück in den Hintergrund rückt, sind an anderer Stelle neue Kompetenzen gefragt: Die Beschäftigten müssen den Roboter z. B. programmieren können. Hier setzt die Tischlerei auf innerbetriebliche Qualifizierung. In Schulungen macht sie Mitarbeiter*innen fit im Umgang mit dem Roboter. Darüber hinaus wurden sie von der Konzepterstellung über die Entwicklung bis zum Aufbau des robotergestützten Fräszentrums eng eingebunden. All das half dabei, den natürlichen Ängsten vor Arbeitsplatzverlust entgegenzuwirken. Der Roboter – er ersetzt keine Jobs, sondern erleichtert sie. Und es wirkt: Der Handwerksbetrieb verzeichnet seither mehr Aufträge.

Warum auch das Handwerk von Digitalisierung profitiert 

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