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Reverse-Mentoring: eine innovative Form der Weiterbildung
  • Wenn es um digitale Trends und Technologien geht, sind Auszubildende oft besser im Bild als Führungskräfte.
  • Genau darauf setzt die BMW Group im Rahmen ihres Reverse-Mentoring-Programms, bei dem die Azubis den älteren Kolleg*innen etwas beibringen.
  • Beide Seiten profitieren: Die Führungskräfte erwerben neue Fähigkeiten, die Azubis werden selbstbewusst und erweitern ihr Netzwerk im Unternehmen.

Rollentausch bei der BMW Group: Weil sich Führungskräfte im Umgang mit digitalen Technologien zuweilen etwas schwertun, erhalten sie Unterstützung von jungen Auszubildenden. Im Rahmen des Reverse-Mentoring-Programms bei BMW sind es die Azubis, die den Führungskräften etwas beibringen. Ob mobile Endgeräte, Social Media oder Connected Drive, also vernetzte Fahrzeug-Anwendungen: Die jüngeren Menschen haben einen einfacheren Zugang zu technologischen Trends. Reverse-Mentoring ist da eine naheliegende Antwort – und von Vorteil für beide Seiten, auch wenn am Anfang gegenseitige Berührungsängste überwunden werden müssen. Den Führungskräften ermöglicht das Programm einen Perspektivwechsel. Außerdem gewinnen sie neue Erkenntnisse, ohne dass hohe Summen für externe Trainings ausgegeben werden. Für die Auszubildenden wirkt der Austausch motivierend. Er stärkt das professionelle Selbstbewusstsein und eröffnet ihnen die Chance, Kontakte zu knüpfen und ihr berufliches Netzwerk mit Blick auf zukünftige Karrieremöglichkeiten auszubauen.

Reverse-Mentoring ist eine Win-win-Situation

Reverse-Mentoring: So setzt BMW diese Form der Weiterbildung um

Bei der BMW Group stieß das unkonventionelle Angebot zur Weiterbildung sofort auf hohe Nachfrage. So setzt das Unternehmen Reverse-Mentoring in der Praxis um:

Führungskräfte und Azubis auf Augenhöhe


Beide Seiten sollen profitieren: Führungskräfte erhalten die Möglichkeit, mit einer jungen Person in Austausch zu treten und von ihrem technischen Wissen zu lernen. Die Auszubildenden können besondere Stärken und Kenntnisse einbringen – auch abseits ihres eigentlichen Arbeitsfeldes. Das motiviert.


Ressortübergreifende Tandems


Die Zusammensetzung von Mentor*innen und Mentees erfolgt generations- und ressortübergreifend. So erklärt z. B. der Kfz-Mechatronik-Azubi der Führungskraft aus dem Management, wie die Technik des Connected Drive in BMWs und MINIs funktioniert.


Bewerbungsverfahren für die Mentor*innen


Um teilnehmen zu können, müssen sich die Azubis bewerben und in einem internen Verfahren ausgewählt werden. Danach erhalten sie eine zusätzliche Qualifizierung, die in Kooperation mit der BMW Group Akademie stattfindet. Zudem bieten die verantwortlichen Ausbildungsträger eine begleitende Betreuung an.


Von den Azubis selbst entwickelt


Die Auszubildenden wurden bereits in der Entwicklungsphase eingebunden und haben das Projekt auf der firmeninternen Veranstaltung „Digital Days“ präsentiert. Zudem sind sie an der Projektorganisation beteiligt – von der Pflege der internen Onlineplattform bis zur Planung der Termine und zum Einholen des Feedbacks.


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