Initiative & Partner

Ziele der Initiative

INQA-Erklärfilm

Partner & Botschafter*innen

Projektförderung

Projektförderung

Förderrichtlinien

INQA-Lern- und Experimentierräume

INQA-Lern- und Experimentierräume KI

INQA-Publikationen

Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Zie­le der In­itia­ti­ve IN­QA-Er­klär­film Part­ner & Bot­schaf­ter*in­nen Was sind IN­QA-Lern- und Ex­pe­ri­men­tier­räu­me?

Wissen

Schwerpunkt KI

Schwerpunkt Covid-19

Schwerpunkt Covid-19

Resilienz

Homeoffice

Psychische Gesundheit

Basisarbeit

Selbstständige

Führung

Führung

Mitarbeitermotivation

Führungskultur

Vielfalt

Vielfalt

Chancengleichheit

Diversitätsmanagement

Gesundheit

Gesundheit

Physische und psychische Gesundheit

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Kompetenz

Kompetenz

Digitalisierung der Arbeitswelt

Personalentwicklung

Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
„Al­ly­ship fin­det nicht im Stil­len statt“ Kein Stress mit dem Stress! – So beu­gen Be­schäf­tig­te vor Schwer­punkt KI in der be­trieb­li­chen Pra­xis Das sind die fünf Vor­zü­ge der Di­gi­ta­li­sie­rung in Klein­un­ter­neh­men

Handeln

INQA-Checks

INQA-Beratung

INQA-Prozess Kulturwandel

Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Prä­di­kat „Zu­kunfts­fä­hi­ge Ar­beits­kul­tur“ Po­ten­zi­al­ana­ly­se Ar­beit 4.0 un­ter­neh­mens­Wert:Mensch: Mehr als ein rei­nes Be­ra­tungs­pro­gramm Tom & Sal­ly´s: Wie Mit­ar­bei­ten­de, Kund*in­nen und Un­ter­neh­men vom di­gi­ta­len Wan­del pro­fi­tie­ren kön­nen.

Vernetzen

Netzwerke

Netzwerke

Netzwerkkarte

Netzwerkbüro

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Innovationstag

Aktionswochen

Zukunftswerkstatt

Offensive Psychische Gesundheit

Offensive Psychische Gesundheit

Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte

Prävention

Achtsamkeit

Einsamkeit

Tipps & Angebote

OPG Dialogforum

Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
IN­QA-Netz­werk­bü­ro „In­no­va­ti­ve Netz­wer­ke 2021“ aus­ge­zeich­net“ Ak­ti­ons­wo­chen „Men­schen in Ar­beit – Fach­kräf­te in den Re­gio­nen“ Netz­werk­kar­te

Magazin

Neuigkeiten

INQA-Update

Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Das IN­QA Ho­me­of­fi­ce ABC: Fach­wis­sen für Füh­rungs­kräf­te und Be­schäf­tig­te Neu­es Tool "PY­THIA Au­to­mo­ti­ve" für stra­te­gi­sche Per­so­nal­pla­nung in der Au­to­mo­bil­bran­che Stim­men aus der KMU-Welt: Tipps für ei­ne wi­der­stands­fä­hi­ge Un­ter­neh­mens­kul­tur Di­gi­ta­li­sie­rung in der Pfle­ge: 8 Er­kennt­nis­se für Un­ter­neh­men
Auf Teamgeist kommt es an

Die Fleischerei Ripken ist ein modernes Fleischer-Fachgeschäft. 80 Prozent der Ware werden traditionell mit der Hand und nach bewährten Rezepten gefertigt. Seit 2002 bringt Katrin Ripken mit ihrem Mann Frank das Unternehmen in zweiter Generation voran. Mit vertrauensvoller Personalpolitik und neuer digitaler Infrastruktur haben sie das Corona-Geschäftsjahr 2020 trotz aller Schwierigkeiten mit einem Umsatz-Plus abgeschlossen. Das Fleisch stammt aus artgerechter Tierhaltung und geschlachtet wird bei einer regionalen Schlachterei ihres Vertrauens.

Mit schlaflosen Nächten begann der erste Lockdown im Frühjahr 2020. Jeden Abend saßen Katrin und Frank Ripken vor dem Fernseher, um sich tagesaktuell über die neuesten Corona-Bestimmungen und Hilfsangebote zu informieren. Oberste Priorität: Ihre Mitarbeiter*innen sollten sich sicher fühlen! Zügig wurden Schutzmaßnahmen im Verkaufsraum realisiert. Dazu gehörten Plexiglasscheiben über dem Tresen, die Umsetzung der Abstandsregeln und die Einteilung in kleine Verkaufsteams. Hinzu kamen eingeschränkte Öffnungszeiten. Da Teammeetings nicht mehr möglich waren, tauschte sich Katrin Ripken von nun an über eine Messenger-Gruppe mit dem Personal aus.

Schnell war klar, dass einige der klassischen Geschäftsfelder im Corona-Jahr wegfallen: die Bratwurstbuden, die Cafés und Restaurants, der komplette Partyservice und später auch die Weihnachtsmärkte. Deshalb rüsteten die Ripkens frühzeitig digital auf. Bereits im März realisierten sie ein Projekt, das sie in der INQA-Beratung unternehmensWert:Mensch plus entwickelt und eigentlich für den Oktober eingeplant hatten: einen Onlineshop. Seitdem verkaufen sie Ammerländer Wurst- und Fleischspezialitäten deutschlandweit. Über Werbung in den sozialen Medien informiert Katrin Ripken die Kundschaft seither regelmäßig über neue Angebote und betreibt digitale Öffentlichkeitsarbeit für gutes Fleischerhandwerk. 

Auch der Laden wurde mit Tablets ausgestattet, um Kundenbestellungen zusätzlich online – per Messenger-Dienst, über Social-Media-Plattformen oder per E-Mail – aufzunehmen. Das Gute am Digitalen: Kein Druck am Verkaufstresen, keine langen Wartezeiten und bei der Abholung wird die Ware durch ein speziell gebautes Abholfenster mit Überdachung übergeben – mit ausreichend Abstand.

Das Onlinegeschäft entwickelte sich im Laufe des Jahres zu einem festen Standbein. Alleine von April bis Dezember 2020 wurden 500 Pakete verschickt – je nach Bestellung und Wetterlage in nachhaltigen Thermo-Hanftaschen oder in recycelbaren Paperfloc-Taschen. Dass die Menschen seit Corona mehr kochten, hatten auch die Ripkens gemerkt. Bis in den Herbst hinein wurde gegrillt und es gab Kochaktionen open air”. Rückblickend war laut Katrin Ripken das Jahr 2020 unter Pandemie-Bedingungen trotz aller Herausforderungen ein erfolgreiches Jahr.

Katrin Ripken leitet seit 2002 gemeinsam mit ihrem Mann Frank die Fleischerei Ripken. Sie leitet die Kommunikation und den Verkauf. Gerade absolviert sie eine Coaching-Ausbildung, um sich in der Mitarbeiterführung weiter zu schulen. Die Fleischerei beschäftigt 15 Mitarbeiter*innen im Alter von 20 bis 65 Jahren – elf Frauen arbeiten im Verkauf und vier Männer in der Produktion und Auslieferung. 2020 erhielt das Unternehmen das Zertifikat „Zukunftsfester Betrieb“ des Landes Niedersachsen.

Das könnte Sie auch interessieren Ver­trau­ens­kul­tur – ein Er­folgs­fak­tor in Kri­sen­zei­ten

Der Out­door-Aus­rüs­ter VAU­DE mit rund 500 Mit­ar­bei­ter*in­nen hat mit sei­ner ver­trau­ens­vol­len Un­ter­neh­mens­kul­tur gut vor­ge­sorgt. Er hat früh­zei­tig in Di­gi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te in­ves­tiert und fle­xi­ble Ar­beitss­truk­tu­ren ge­schaf­fen. Wie das Un­ter­neh­men im Aus­nah­me­jahr 2020 da­von pro­fi­tier­te, dar­über be­rich­tet die Per­so­nal­lei­te­rin Mi­ri­am Schil­ling im In­ter­view.

Aus ei­ner acht­sa­men Kul­tur er­gibt sich ei­ne re­si­li­en­te Kul­tur”

Für Pe­ter Bos­tel­mann ist die Un­ter­neh­mens­kul­tur die Sum­me der Hand­lun­gen der ein­zel­nen Be­schäf­tig­ten. Was der oder die Mit­ar­bei­ten­de, die Füh­rungs­kraft und die gan­ze Or­ga­ni­sa­ti­on tun kön­nen – vom Wahr­neh­men der ei­ge­nen Be­dürf­nis­se bis hin zu re­gel­mä­ßi­gen Acht­sam­keits-Work­shops – er­läu­tert der Chief Mind­ful­ness Of­fi­cer bei SAP im In­ter­view über Acht­sam­keit im Ar­beit­sall­tag.

„Ich bin zu­ver­sicht­lich, dass deut­sche Un­ter­neh­men aus der Kri­se ge­stärkt her­vor­ge­hen wer­den“

Die Bun­des­ver­ei­ni­gung Deut­scher Ar­beit­ge­ber­ver­bän­de und Mi­cro­soft Deutsch­land ha­ben für den Re­si­li­enz-Check 2020 fünf ent­schei­den­de Re­si­li­enz-Fak­to­ren iden­ti­fi­ziert. IN­QA-Bot­schaf­ter und Mit­glied des Prä­si­di­ums der BDA Dr. Ger­hard F. Braun spricht im In­ter­view über die we­sent­li­chen Er­kennt­nis­se.

Bleiben Sie mit uns in Verbindung

Tra­gen Sie sich in den IN­QA-Ver­tei­ler ein und wer­den Sie Teil der Pra­xis­platt­form für Ar­beits­qua­li­tät und den Wan­del der Ar­beit

Mit aktuellen Tipps, Handlungshilfen und Studien von INQA machen Sie Ihren Betrieb fit für die Arbeitswelt von morgen.

Informieren Sie sich über neue Entwicklungen aus der Arbeitswelt sowie Nachrichten und Hintergründe von INQA und aus dem Partnernetzwerk.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen. Über einen Link in den Benachrichtigungen der Initiative kann ich diese Funktion jederzeit deaktivieren.