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„Al­ly­ship fin­det nicht im Stil­len statt“ Kein Stress mit dem Stress! – So beu­gen Be­schäf­tig­te vor Schwer­punkt KI in der be­trieb­li­chen Pra­xis Das sind die fünf Vor­zü­ge der Di­gi­ta­li­sie­rung in Klein­un­ter­neh­men

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Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
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Das IN­QA Ho­me­of­fi­ce ABC: Fach­wis­sen für Füh­rungs­kräf­te und Be­schäf­tig­te Neu­es Tool "PY­THIA Au­to­mo­ti­ve" für stra­te­gi­sche Per­so­nal­pla­nung in der Au­to­mo­bil­bran­che Neu­er Pro­gramm­zweig uWM „Wo­men in Tech“ Di­gi­ta­li­sie­rung in der Pfle­ge: 8 Er­kennt­nis­se für Un­ter­neh­men
KI-Wissen im Betrieb aufbauen: In vier Modulen zur KI-Zusatzqualifizierung

Im INQA-Lern- und Experimentierraum enAIble wird eine rund zweitägige Qualifizierungsmaßnahme für KMU entwickelt. Sie soll Betrieben die Planung und Steuerung bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) erleichtern. Zielgruppe sind Führungskräfte, Betriebsräte, Beschäftigte sowie externe KI-Trainer*innen. Sascha Stowasser, Projektleiter von enAIble und Direktor vom Institut für Angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), erläutert die vier Module des Programms.

Modul 1: KI-Anwendungen identifizieren + bewerten

Vielen Betrieben fällt es schwer, sinnvolle KI-Anwendungen für die eigene Wertschöpfung zu erkennen. Das gilt für das Management ebenso wie für den Betriebsrat und die Beschäftigten. Deshalb erläutern wir den Teilnehmer*innen zunächst grundlegende technische Zusammenhänge von KI. Wir weisen sie auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Chancen und Gefahren in der praktischen Anwendung hin und greifen auch Themen wie Datenschutz, Ethik sowie Missbrauch und Überwachung durch Führungskräfte auf. Ausgangspunkt ist immer die Frage: Wo im Betrieb gibt es eine Aufgabe, bei der KI helfen kann?

Modul 2: KI (sinnvoll) planen und gestalten

In unserem Hauptmodul steht der Umsetzungsprozess im Zentrum. Die Teilnehmer*innen lernen, wie sie die KI-Einführung sinnvoll gestalten – und zwar auf Grundlage eines Change-Managements. Es gilt auch, die arbeitsorganisatorische Seite von KI zu betrachten, um das Zusammenwirken von KI-Technologie und Beschäftigten gut zu planen. Ein weiterer Baustein des Moduls beschäftigt sich mit der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen – sie muss frühzeitig angeschoben werden, um Beschäftigte mitzunehmen.

Modul 3 (Querschnittsmodul): Unterstützungsmöglichkeiten von außen finden

Wo finden KMU die richtigen Hilfsmittel und Supportstrukturen? Studien haben gezeigt, dass KMU Kooperationen mit Hochschulen, Forschungsprojekten oder mit IT-Dienstleister*innen brauchen, um eine KI-Entwicklung zu realisieren. Wir zeigen ihnen, wie sie die richtigen Personen, Anlaufstellen und Unterstützungsmöglichkeiten finden – sei es über oder die Offensive Mittelstand oder die Plattform Lernende Systeme (PLS), ein unabhängiges Expert*innen-Netzwerk zum Thema Künstliche Intelligenz.

Modul 4: Zielgruppenspezifisches KI-­Wissen erwerben

In diesem Schritt erwerben Betriebsräte und Führungskräfte KI-spezifische Kenntnisse für ihre Zielgruppe. Betriebsräte bekommen das nötige Rüstzeug, um ihre Rolle bei der Einführung von KI gut auszufüllen: Sie lernen beispielsweise, wie sie eine Betriebsvereinbarung aufsetzen und erhalten Argumentationshilfe für Gespräche mit den Beschäftigten und der Geschäftsführung. Führungskräfte erwerben vertiefendes Know-how rund um das Thema Change-Management, damit sie KI richtig einführen und die Belegschaft auf die Veränderungen vorbereiten können.

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