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Klein- und Kleinstunternehmen (KKU) im Handwerk fehlen oft Know-how, Personal und Zeit, um eine eigene Resilienzstrategie zu erarbeiten. Doch für den Erhalt ihres wirtschaftlichen Erfolgs ist das ein entscheidender Schritt. Wie kann Resilienz in diesen Unternehmen gefördert werden und wie können Führungskräfte und Mitarbeitende dazu beitragen? Das INQA-Experimentierraum-Projekt “HandWerkZeug für KKU” soll bei genau dieser Herausforderung Lösungen anbieten.

Projektziel

Ziel des BMAS-Förderprojekts ist es, die Resilienz von Klein- und Kleinstbetrieben in Brandenburg zu erhöhen. Die kleineren Betriebe sollen dadurch in die Lage versetzt werden, sich schnell und effektiv an Veränderungen anzupassen, um somit auch schwierige Situationen und Krisen gut bewältigen zu können.

Arbeitsweise

Gemeinsam mit den Unternehmen wird zunächst der jeweilige Bedarf ermittelt. Darauf aufbauend werden Werkzeuge und Hilfsmittel erarbeitet und erprobt. Dies soll den Betrieben helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können.

Vor allem die Themen resiliente Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur stehen im Fokus der Projektarbeit und werden in Workshops und Schulungen mit analogen und digitalen Tools vermittelt. Zwei Pilotbetriebe sind in allen Phasen der Projektarbeit eingebunden. Die Erkenntnisse aus der gemeinsamen Zusammenarbeit werden anschließend auf Unternehmen anderer Branchen ausgeweitet.

Steckbrief

Projektleitung:

IHK-Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg

Projektpartner*innen:

d-ialogo, Partner für innovative Qualifizierung + Unternehmensentwicklung e.K., Wuppertal

Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.V. (IBBF), Berlin

Dubrau Automobile, Calau

Projektlaufzeit:

01.07.2023 – 30.06.2025

Webseite:

www.ihk-projekt.de/inqa-experimentierraeume

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