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Aktuelle und wichtige Themen in diesem Bereich
Neu­er Pro­gramm­zweig uWM „Wo­men in Tech“ Mit Krea­ti­vi­tät zu neu­en Fach­kräf­ten Neu­er Pro­gramm­zweig uWM „Ge­stärkt durch die Kri­se“ Ge­leb­te Di­ver­si­tät in der Ar­beits­welt: Ar­beit braucht Dich. So, wie Du bist.
Das INQA Homeoffice ABC: Fachwissen für Führungskräfte und Beschäftigte

Aus Erfahrung lernen: In einem Jahr in der Corona-Krise hat sich auf INQA.de viel Expertenwissen zum Arbeiten im Homeoffice angesammelt – Interviews, Podcasts, Wissensbeiträge und Best-Practise-Beispiele. Von A wie Agile Arbeitsformen bis Z wie Zukunftsfähige Unternehmenskultur werden im folgenden Homeoffice ABC die wichtigsten Begriffe zu mobiler Arbeit erläutert und zu relevanten Beiträgen auf INQA.de verlinkt. Damit mobile Arbeit auch in Zukunft gelingt.

A

Agile Arbeitsformen

Agile Teams entfalten unter Corona ihre ganze Wirksamkeit: Sie setzen auf schlanke Strukturen und funktionieren – standortunabhängig – auch im Homeoffice. Besondere Kennzeichen: Führungskräfte, die Verantwortung an Beschäftigte abgeben und Expertenwissen teilen sowie engagierte mündige Mitarbeiter*innen, die eigenverantwortlich arbeiten. Dieses gegenseitige Vertrauen stärkt und motiviert und wirkt sich auf das ganze Unternehmen aus. Um die Kraft agiler Arbeitsformen geht es unter anderem in einem Interview mit INQA-Botschafterin Dr. Jutta Rump.

Interview mit Dr. Jutta Rump

Arbeitsbedingungen im Homeoffice

Auch im Homeoffice sind gesunde Arbeitsbedingungen das A und O. Wer improvisieren muss, sollte ein paar Basics unbedingt beachten: gut funktionierende Technik, einen festen Arbeitsplatz sowie klare Regeln für Arbeits- und Pausenzeiten. Im Gespräch mit INQA gibt Prof. Dr. Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit (IAG), Tipps zur gesundheitsförderlichen Gestaltung eines Homeoffice-Arbeitsplatzes.

Interview mit Prof. Dr. Dirk Windemuth

Arbeitskultur

Seit der Corona-Krise arbeiten viele Arbeitnehmer*innen im Homeoffice – auch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Keine Frage: Das wirkt sich auf Selbstorganisation und Arbeitskultur aus. Warum Führungskräfte in dieser Situation besonders gefordert sind, erläutert Björn Böhning, Staatssekretär im BMAS, im Podcast.

Björn Böhning im Podcast

Arbeitsschutz

Arbeitsschutz im Homeoffice ist ein weites Feld. Dazu gehören betriebssichere Arbeitsmittel (Bildschirmgeräte, Mobiliar) und arbeitsmedizinische Aspekte wie beispielsweise Augenuntersuchungen. Im Rahmen des Arbeitsschutzes sind auch Planung und Dauer von Arbeits-, Pausen- und Ruhezeiten zu beachten. Weitere Hinweise zu diesem Thema bietet dieser INQA-Beitrag.

Tipps zu rechtlichen Aspekten rund ums Homeoffice

Arbeitsschutzverordnung: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV, bis zum 30. April 2021 verlängert)

Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung beinhaltet zusätzliche Maßnahmen, um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten. Wichtig ist der wirksame Schutz am Arbeitsplatz. Es geht um Arbeitsschutz für alle Arbeitnehmer*innen. Homeoffice für alle, die ihre Aufgaben auch zuhause erfüllen können, ist ein Baustein, denn wer im Homeoffice arbeitet, schützt damit auch die Kolleg*innen im Betrieb. Genauso muss aber auch die Arbeit im Betrieb sicher sein für diejenigen, die ihren Arbeitsplatz nicht nach Hause verlegen können.

BMAS: Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung

BMAS: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Ausbildung im Homeoffice

Mit erfahrenen Coaches an der Seite können Auszubildende auch im Homeoffice in den Arbeitsalltag hineinfinden, sich Wissen aneignen oder Selbstorganisation lernen. Voraussetzung sind eine technische Grundausstattung vom Unternehmen und digitale Kommunikationstools für Interaktion und kreative Zusammenarbeit mit anderen Azubis und dem Betrieb. INQA-Botschafterin Dr. Jutta Rump erläutert im Interview, wie diese Herausforderung zu meistern ist.

Interview mit Dr. Jutta Rump

B

Betriebsvereinbarungen (für die Arbeit im Homeoffice)

Arbeit im Homeoffice wird über eine Vereinbarung zwischen Betrieb und Beschäftigten geregelt. Aber Vorsicht! Der Teufel steckt im Detail: Wird mobile Arbeit vorübergehend und kurzfristig erbracht, reicht eine individuelle Absprache zwischen Arbeitgeber*in und Beschäftigtem. Ein Telearbeitsplatz wiederum ist langfristig ausgelegt. Hierfür ist eine schriftliche Vereinbarung notwendig, die Arbeitszeit und Dauer des Telearbeitsplatzes regelt. Weitere Tipps zu rechtlichen Aspekten rund ums Homeoffice gibt dieser INQA-Beitrag.

Tipps zu rechtlichen Aspekten rund ums Homeoffice

Bürokonzepte der Zukunft

Führungskräfte und Beschäftigte haben unter Corona die Vorzüge mobiler Arbeit kennengelernt. Kehrt wieder mehr Normalität in den Arbeitsalltag ein, kommt es darauf an, eine ausgewogene Verteilung der Wochenarbeitszeit zwischen Büro und Homeoffice zu erreichen. Denn eines ist klar: Gemeinsame Zeit mit den Kolleg*innen im Büro ist wichtig für das Wir-Gefühl im Team, für Innovationen und laufende Arbeitsprozesse. Davon ist Dr. Martin Kleibrink im Interview über das Homeoffice als Zukunft der Büroarbeit überzeugt.

Interview mit Dr. Martin Kleibrink

C

Chancengleichheit 

Digitalisierung kann Chancengleichheit fördern und Frauen bei der Karriere helfen. Denn die Arbeit im Homeoffice ermöglicht flexibles Arbeiten und bietet mehr individuelle Freiräume. Für die Aufstiegschancen von Frauen ist eine Unternehmenskultur und ein Führungsverständnis förderlich, bei dem  alle integriert werden, Homeoffice positiv besetzt ist und Mitarbeiter*innen gleichberechtigten Zugang zu Informationen verschafft wird – unabhängig davon, wo sie gerade arbeiten. Darüber spricht Dr. Kira Marrs im Interview über Digitalisierung und Gendergerechtigkeit.

Interview mit Dr. Kira Marrs

Corona-Krise

Die Corona-Krise hat einen erheblichen Wandel in der Arbeitswelt und in der Zusammenarbeit in vielen Betrieben ausgelöst. Organisationen und Arbeitsprozesse verändern sich.  Unternehmen testen neue Arbeitsmodelle und Organisationsformen. Viele optimieren in kürzester Zeit bestehende Strukturen und Abläufe. Über die Auswirkungen der Corona-Krise für die digitale Transformation und die Zukunft der Arbeit spricht Dr. Jutta Rump.

Interview mit Dr. Jutta Rump

D

Digitalisierung

Digitalisierung ist eines der zentralen Themen der vergangenen Jahre. Durch Corona haben die Themen mobiles Arbeiten und Homeoffice aus dem Stand an Fahrt aufgenommen. Der Digitalisierungsschub war Thema eines INQA-Podcasts mit Björn Böhning, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Podcast mit Björn Böhning

Digitale Transformation

Die Corona-Krise wirkt als Turbo für die digitale Transformation in allen Arbeitsbereichen. Zum Beispiel beim Homeoffice und mobilen Arbeiten: Jahrelang hatten mobiles Arbeiten und virtuelle Zusammenarbeit einen Sonderstatus - und waren nur bestimmten Beschäftigungsgruppen vorbehalten. Heute sind diese Arbeitsformen nicht mehr aus dem Arbeitsalltag vieler Betriebe und Beschäftigten wegzudenken. Unternehmen treiben die digitale Transformation vehement voran, indem sie unter Corona neue Arbeitsmodelle und Organisationsformen testen, bekräftigt Dr. Jutta Rump im Interview.

Interview mit Dr. Jutta Rump

E

Erreichbarkeit

Ständige Erreichbarkeit im Homeoffice kann problematisch sein und Stress verursachen, weil Arbeits- und Privatzeit oft nicht klar voneinander abgegrenzt sind. Hier helfen offene Kommunikation und klare Absprachen zwischen Arbeitgeber*innen und Beschäftigten. Darüber spricht Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21, im Interview.

Interview mit Lena-Sophie Müller

F

FlexWork

Ortsflexibel arbeiten und das mit bestmöglicher technischer Ausstattung? Der INQA-Experimentierraum FlexWork der Deutschen Kreditbank AG (DKB) hat die gesamte Belegschaft einbezogen. Das Praxisbeispiel zeigt, wie Unternehmen digitale Technologien zur Arbeitserleichterung nutzen. Die positiven Effekte dabei: zufriedene Mitarbeiter*innen, eine gestiegene Produktivität und Pluspunkte für den Arbeitgeber. 

Experimentierraum der Deutschen Kreditbank AG

Führungskultur

Viele Führungskräfte haben in der Corona-Krise erfahren (müssen), wie man auf Distanz leitet und Arbeit im Homeffice gut organisiert – mit Arbeitspaketen, Meilensteinen, Zielvereinbarungen und Regeln zur Kommunikation. Wichtig sind eine Vertrauenskultur sowie eine wertschätzende Kommunikation mit dem Team. Was bei Führung auf Distanz außerdem zählt, erläutert INQA-Botschafterin Dr. Jutta Rump im Interview.

Interview mit Jutta Rump

Gesundheitsschutz

Wer auf die Schnelle seinen Arbeitsplatz im Homeoffice einrichtet, lässt oft den Gesundheitsschutz außen vor. Dabei helfen schon Kleinigkeiten, um den eigenen Arbeitsplatz ergonomisch und sicher zu gestalten. Dieser Artikel bietet eine Übersicht über erste Stellschrauben. 

Tipps zum Gesundheitsschutz im Homeoffice

Gesetzentwurf zur mobilen Arbeit  

Präsenzpflicht, Remote Work, Homeoffice – in der Arbeitswelt ist viel in Bewegung. Die Bundesregierung will mobile Arbeit fördern, erleichtern und auf eine sichere Grundlage stellen. Dazu hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Herbst 2020 einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt.

Gesetzesinitiative zur mobilen Arbeit

Homeoffice

Homeoffice und mobiles Arbeiten haben unter Corona einen enormen Schub erhalten. Gewohnte Abläufe und Routinen wurden aufgebrochen, Führungskräfte wie Beschäftigte haben viel gelernt in punkto Arbeitsorganisation, Selbstorganisation, Kommunikation und Führung. Die Initiative D21 veröffentlichte hierzu eine Studie „Homeoffice in Zeiten von Corona“. Im INQA-Interview spricht Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative, über die Ergebnisse.  

Interview mit Lena-Sophie Müller

I

Inklusion 

Wie lässt sich Barrierefreiheit im Homeoffice durchsetzen? Und welche digitalen Strukturen können die Diversität in Unternehmen beschleunigen? In einem Podcast äußert sich Staatssekretär Rolf Schmachtenberg zur Perspektive von Menschen mit Behinderung in Zeiten von Corona. 

Podcast mit Rolf Schmachtenberg

IT-Sicherheit / Datenschutz

Datenschutz und Datensicherung sind zentrale Aspekte beim mobilen Arbeiten. Denn was im Büro selbstverständlich ist, kann daheim lückenhaft sein. Hier sind vor allem Unternehmen in der Bringschuld. Aber auch Mitarbeiter*innen sollten einige Grundregeln beherzigen. Dazu gehört die regelmäßige Datensicherung der lokal gespeicherten Daten. Wie Betriebe und Beschäftigte Arbeit zu Hause sicher gestalten, erläutert Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), im Interview.

Interview mit Arne Schönbohm

Kommunikation in mobilen Teams

Eine klare und kontinuierliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen ist die Basis erfolgreicher Arbeit im Homeoffice. Dazu zählen tägliche Teambesprechungen, um Arbeit zu verteilen und Zwischenstände abzurufen. Für die zwischenmenschliche Ebene ist der tägliche Austausch per Telefon, E-Mail, Chat wichtig. Neben Unterstützungsangeboten von Führungskräften kommt es auch auf die aktive Ansprache der Mitarbeiter*innen an, wenn sie Hilfe und eine bessere Zusammenarbeit benötigen. Wie die Beyersdorf AG ihr Personal beim Homeoffice unterstützt, erzählt Dr. Jörg Busam, Head of Health Management und leitender Betriebsarzt im Unternehmen, im Interview.

Tipps zum Thema Organisation und Kommunikation im Homeoffice

Interview mit Dr. Jörg Busam

M

Meetingkultur

Virtuelle Meetings in Form von Videokonferenzen, digitalen Workspaces und Videocalls sind unter Corona Normalität geworden. Ob digitale und hybride oder analoge Besprechungen, Konferenzen und Tagungen das Normale werden oder eine Mischung aus alldem, ist noch ungewiss. Das meint Sofie Geisel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung DIHK e.V. und Geschäftsführerin DIHK Service GmbH.

Interview mit Sofie Geisel

Mobile Arbeit

Ob im Café, im ICE oder in den eigenen vier Wänden: Mobile Arbeit wird außerhalb des Unternehmens erledigt. Das kann ein frei gewählter Ort sein oder ein Arbeitsplatz, der fest mit dem Arbeitgeber vereinbart wurde. So können Motivation und Arbeitszufriedenheit gesteigert und Berufs- und Familienleben besser vereinbart werden. Für Unternehmen ist mobile Arbeit ein probates Mittel, um ihre Attraktivität zu erhöhen und Fachkräfte an sich zu binden.

Gesetzesinitiative zur mobilen Arbeit

Neues Arbeiten 

Globalisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel: Die Berufswelt ist schon lange im Umbruch. Corona hat diese Entwicklung befeuert, indem Unternehmen gezwungen wurden, von heute auf morgen neue Arbeitsmodelle und Organisationsformen auszuprobieren. Wie sie die Herausforderungen der Covid-19-Pandemie meistern und welche Chancen sich daraus für die Arbeitswelt von morgen ergeben, erläutert Dr. Jutta Rump, INQA-Botschaftern und Expertin für Personalmanagement. 

Interview mit Dr. Jutta Rump

O

Online-Erschöpfung

Ob Regierungen oder Unternehmen: Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit virtueller Meetings. Erschöpfung droht, wenn Videokonferenzen am Fließband und ohne Pausen stattfinden. Dann liegen die Nerven blank, viele leiden unter Konzentrationsstörungen oder sind schnell ungeduldig. Arbeitgeber*innen sollten das Phänomen im Blick behalten, um Krankheiten und eingeschränkte Leistungsfähigkeit zu vermeiden und Produktivität und Motivation zu erhalten.

P

Papierloses Büro 

Mit dem papierlosen Büro wird Arbeiten leichter, dachte die Geschäftsleitung des mittelständischen Elektrotechnik-Unternehmen Klebs+ Hartmann und begann Im November 2019 die INQA-Beratung unternehmensWert:Mensch plus. Das Ziel: Prozesse verschlanken und digitalisieren. Wie sich die neue Technik im Homeoffice unter Corona bewährt, berichtet Geschäftsführer Dr. Rudolf A. Maleri im Praxisbeispiel.

„Das Homeoffice wird bleiben”

Präsenzkultur / Präsenzarbeit

Wie werden wir nach Corona arbeiten? Ist Präsenzarbeit noch zeitgemäß? Oder liegt die Lösung in einer Mischform aus mobiler und Büroarbeitszeit? Die Erfahrungen in der Pandemie zeigen: Homeoffice kann flächendeckend gelingen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Davon sind INQA-Botschafterin Dr. Jutta Rump und Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21, überzeugt. Über die Zukunft der Arbeit äußern sie sich in diesen beiden Interviews.

Interview mit Dr. Jutta Rump

Interview mit Lena-Sophie Müller

Psychische Gesundheit

Homeoffice hat viele Vorteile. Gleichzeitig stellt dieses Arbeiten Menschen vor neue Herausforderungen. Routinen entwickeln und sich selbst organisieren fällt im Homeoffice oft schwer, weil Privat- und Berufsleben ineinandergreifen. Praktische Tipps und Handlungshilfen für den Arbeitsalltag im Homeoffice hat das INQA-Projekt psyGA (Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz) zusammengestellt.

psyGA - Was uns umtreibt

Tipps und Handlungshilfen für den Arbeitsalltag in der Corona-Krise

R

Remote work

So kann mobile Arbeit auch aussehen: Bei Remote Work können Mitarbeiter*innen in Abstimmung entscheiden, von wo sie für ihr Unternehmen arbeiten. Die einzige Voraussetzung ist ein Internetanschluss für die Kundenkommunikation und Datentransfer. Das Aufbrechen der Präsenzkultur und die Umstellung auf mobile Arbeitsweisen ermöglicht beispielsweise Frauen mehr individuelle Zeitplanung und Flexibilität. Das führt zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dr. Kira Marrs, Projektleiterin von #WomenDigit, spricht über die Chancen(un)gleichheit in Zeiten von Corona.

Interview mit Dr. Kira Marrs

S

Stressmanagement

Arbeitsverdichtung, Multitasking oder ständige Erreichbarkeit: Stress im Homeoffice betrifft

Leitungspersonal wie Beschäftigte. Die Aufgabe von Führungskräften ist es, ein gesundes Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter*innen gern arbeiten – ohne ständig an ihre Grenzen zu gehen. Beschäftigte wiederum sollten Faktoren für Stress erkennen und aktiv gegensteuern. Weitere Tipps für den guten Umgang mit Belastungen bieten zwei INQA-Broschüren.

Kein Stress mit dem Stress - Führungskräfte

Kein Stress mit dem Stress - Beschäftigte

T

Telearbeitsplatz

Ein Telearbeitsplatz ist ein vom Arbeitgeber fest eingerichteter Bildschirmarbeitsplatz in der Privatwohnung des Beschäftigten. Die Rahmenbedingungen für die Arbeit von zuhause sind in einer schriftlichen Vereinbarung zwischen beiden Parteien zu regeln. Dieser Artikel fasst wichtige Informationen zur rechtlichen Absicherung bei einem Telearbeitsplatz zusammen.

Tipps zu rechtlichen Aspekten rund ums Homeoffice

U

uWM plus  

Unternehmen mit digitaler Infrastruktur haben die Corona-Krise oft besser gemeistert. Diese Erfahrung hat auch das Unternehmen travel-to-nature gemacht. Um digital aufzurüsten, hat es das INQA-Beratungsangebot unternehmensWert:Mensch plus (uwm plus) genutzt. Wie ein neues digitales Kollaborationstool bei der Umstellung auf die neuen Anforderungen der Corona-Pandemie geholfen hat, führt Geschäftsführer Rainer Stoll in diesem Praxisbeispiel aus.

uwm plus – eine INQA-Beratung „genau zum richtigen Zeitpunkt“

V

Virtuelle Meetings 

Corona treibt die Digitalisierung voran: Virtuelle Meetings, Videochats und -Konferenzen sind an der Tagesordnung. Mitarbeiter*innengespräche werden digital geführt, Bewerber*innen per Videocall eingestellt und Auszubildende auf Distanz angeleitet. Selbst Begegnungen in der Virtual Reality-Welt sind heute möglich, um sich zu treffen. Wie Meetings in virtuellen Räumen funktionieren, erklärt Timon Vielhaber, Gründer des Start-Ups World of VR.

Kreativ in der Krise: Teamwork in Virtual Reality

W

Wir-Gefühl

Der Small Talk in der Kaffeeküche oder das gemeinsame Mittagsessen: Viele Menschen vermissen im Homeoffice die Gespräche mit den Kolleg*innen. Darunter leidet das Wir-Gefühl und der Zusammenhalt in der Belegschaft. Wie können Betriebe Raum im Digitalen für Informelles schaffen? Eine Frage, die viele Unternehmer*innen in der Corona-Krise umtreibt. Sie beschäftigen sich damit, wie sie soziale Begleitmusik mithilfe digitaler Kanäle kreieren können. Über die Rolle des Wir-Gefühls in Teams sprechen Sofie Geisel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung DIHK e.V. und Geschäftsführerin DIHK Service GmbH, und Dr. Jutta Rump in zwei Interviews. 

Interview mit Sofie Geisel

Interview mit Dr. Jutta Rump

Z

Zukunftsfähige Unternehmenskultur (INQA-Prozess Kulturwandel) 

Auch die öffentliche Verwaltung implementiert innovative Arbeitsstrukturen, um effektiv zu arbeiten und am Puls der Zeit zu sein. Unterstützung kommt vom INQA-Prozess Kulturwandel „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“. Das Amtsgericht Wolfenbüttel ist die erste deutsche Gerichtsorganisation, die mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wurde. Dank neuer Strukturen kann die Behörde ihre Arbeit auch während der Corona-Pandemie fortsetzen, ein Großteil arbeitet im Homeoffice. Das Praxisbeispiel zeigt, wie eine Justizbehörde die Weichen für die Zukunft stellt.

INQA-Audit: Wie eine Justizbehörde die Weichen für die Zukunft stellt

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