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Digitalisierung & KI: inqa.de bietet Wissen, Kompetenz und praktische Handlungshilfen
  • Wie können Unternehmen und Verwaltungen mit ihren Beschäftigten den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung gerecht werden?
  • INQA, die Initiative Neue Qualität der Arbeit, begleitet Organisationen und Beschäftigte dabei, den Wandel der Arbeitswelt wie die digitale Transformation zu gestalten.
  • Die Praxisplattform inqa.de, initiiert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, bietet nutzerfreundliche Hintergrundinformationen mit Expertenwissen und Tipps, Beratung und Projektförderung, Praxisbeispielen und Handlungshilfen.

Die Arbeitswelt ist bereits in vielen Bereichen digitalisiert. Auch für kleine und mittlere Betriebe lohnt es sich, unternehmensbezogene digitale Potenziale auszuloten: Digitale Anwendungen können Arbeitserleichterungen mit sich bringen und Prozesse verbessern sowie die Effektivität für Unternehmen und Beschäftigte steigern. Übernehmen digitale Prozesse beispielsweise Routinetätigkeiten wie Belegerfassungen oder Buchungsbestätigungen, gewinnen Unternehmen wiederum mehr Zeit für Beratung und Kundenbetreuung. Das stärkt wiederum die Kundenbindung. Unter dem Dach von INQA finden Unternehmen - insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) - sowie Verwaltungen zahlreiche Möglichkeiten, wie sie sich den Herausforderungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) stellen können. In dieser Übersicht finden sie hilfreiche Informations- und Beratungsangebote zu diesem Thema: 


Wissen

Wissen für und aus dem betrieblichen Alltag: Auf inqa.de werden Arbeitsweltthemen für KMU und Verwaltungen praxisnah aufbereitet. So finden Sie im Bereich Wissen in der Rubrik Kompetenz Experten-Beiträge, Tipps, Handlungshilfen und Praxisbeispiele zum Thema „Digitalisierung in der Arbeitswelt“.

Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist Think Tank und Zukunftslab des BMAS zum Thema Digitalisierung der Arbeitswelt. Sie beobachtet Trends in Technologie, Ökonomie und Gesellschaft sowie deren Bedeutung für die Zukunft der Arbeitsgesellschaft.

Netzwerkarbeit

Netzwerke werden für KMU immer wichtiger. Wer sich vernetzt, erhält Impulse und Lösungen. Netzwerke helfen, neue Ideen zu entwickeln, Wissen zu erweitern und sichtbarer zu werden. Das INQA-Netzwerkbüro unterstützt Netzwerke und Interessierte bei der Suche nach geeigneten Partnern. Mit wenigen Klicks bietet die Netzwerkkarte einen bundesweiten Überblick über passende und dem Handlungsbedarf entsprechende Netzwerke. Für das Thema Digitalisierung gibt es zahlreiche gute Beispiele. Stellvertretend hier eine Auswahl:

  • Der Arbeitskreis Qualifizierung und Digitalisierung des INQA-Partner-Netzwerkes ddn richtet sich an Unternehmen, die sich die Frage stellen, wie sie die Veränderungsbereitschaft/Lernmotivation ihrer Beschäftigten hochhalten können sowie an Weiterbildungsakteur*innen, die ihre Konzepte innovieren und an die Bedarfsstrukturen anpassen wollen.
  • digital Mittelhessen ist eine Anlaufstelle für mittlere Unternehmen in Mittelhessen, um Wegbegleiter*innen, Impulsgeber*innen und Ansprechpartner*innen für die Digitalisierung zu finden.
  • Vielfältige Weiterbildungsprojekte zu Digitalisierung und New Work realisiert das Institut für Technologie und Frauenbildung Kassel in Nordhessen.
  • Das Netzwerk OWL Maschinenbau aus Ostwestfalen-Lippe ist ein Netzwerk für kleine Unternehmen, Startups und Konzerne aus der Maschinenbau- und Automatisierungsindustrie. Im Projekt Arbeit 4.0 organisierte das Netzwerk Veranstaltungen und Workshops sowie lernende Netzwerke und entwickelte Zukunftsszenarien für einen Weg in die digitalisierte Arbeitswelt.
  • Das Netzwerk Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. bündelt die Sensorik-Kompetenz bayrischer Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

INQA-Beratungsangebot unternehmensWert:Mensch (uWM)

Neben dem Alltagsgeschäft die Ressourcen für personalstrategische Maßnahmen aufzubringen, ist für viele KMU eine echte Herausforderung. Oftmals fehlen Zeit, Geld oder Know-how. Hier setzt das INQA-Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Anhand der vier Handlungsfelder Vielfalt, Führung, Gesundheit und Kompetenz ermitteln erfahrene Erstberater*innen den Veränderungsbedarf in Ihrem Unternehmen und vergeben bei Bedarf einen Beratungsscheck für eine geförderte Prozessberatung. Im Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus wird Ihr Unternehmen fit für die Digitalisierung gemacht. Das Besondere an uWM: Beschäftigte werden aktiv eingebunden!


So haben beispielsweise folgenden Firmen die INQA-Beratung uWM genutzt, um gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen passgenaue digitale Lösungen für ihren Betrieb zu entwickeln und umzusetzen:


  • Das systemgastronomische Unternehmen Tom & Sallys hat zentrale Arbeitsprozesse wie Bestellverfahren, Lieferservice und Personaleinsatzplanung digitalisiert – davon profitieren Mitarbeiter*innen, Kund*innen und die Firma.
  • Die Fleischerei Ripken hat durch eine neue digitale Infrastruktur das Geschäftsjahr 2020 trotz aller Schwierigkeiten mit einem Umsatz-Plus abgeschlossen.
  • Dank der digitalen Umstrukturierung laufen die Arbeitsprozesse im Handwerksbetrieb Volker Schäuffele Bad & Heizung jetzt viel effizienter ab.

Weitere Informationen zur INQA-Beratung unternehmensWert:Mensch sowie unternehmensWert:Mensch plus finden Sie auf inqa.de.

INQA-Prozess Kulturwandel

Attraktive Arbeitsbedingungen und zufriedene Mitarbeiter*innen sind der Schlüssel für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem INQA-Prozess Kulturwandel werden Unternehmen, Verwaltungen und Verbände konkret dabei unterstützt, die eigene Personalarbeit vor dem Hintergrund der Digitalisierung und des demografischen Wandels fit für die Arbeitswelt der Zukunft zu machen. Der Prozess gibt Klarheit darüber, wie Organisationen in den zentralen personalpolitischen Handlungsfeldern Führung, Vielfalt, Gesundheit und Kompetenz aufgestellt sind und wo Verbesserungspotentiale liegen. Dabei werden Arbeitgeber in einem strukturierten und beteiligungsorientierten Prozess begleitet, den Wandel der Arbeitswelt auf betrieblicher Ebene erfolgreich zu bewältigen und die Interessen und Wünsche ihrer Mitarbeiter*innen einzubinden.
So lassen sich Krisen wie die Corona-Pandemie, die einen wesentlichen Schub in Sachen Digitalisierung ausgelöst hat, besser bewältigen.

  • Die Digitalisierung macht auch vor Verwaltungen nicht Halt. Zertifizierte Verwaltungen wie die Hessische Finanzverwaltung zeigen: Digitalisierung und Demografie verändern die Arbeitswelt. Darauf muss man sich vorbereiten. Diese Verwaltungen konnten zum Beispiel durch vereinbarte Homeoffice-Regelungen für Mitarbeiter*innen die Herausforderungen durch die Pandemie erfolgreich meistern.

Auf inqa.de finden Sie weitere Informationen zum INQA-Prozess Kulturwandel.

INQA-Projektförderung Lern- und Experimentierräume Künstliche Intelligenz (KI)

Seit 2018 fördert INQA Unternehmen und Verwaltungen, die sich in betrieblichen Lern- und Experimentierräumen mit innovativen Arbeitsansätzen zur Gestaltung der digitalen Arbeitswelt auseinandersetzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf KMU. Seit 2020 unterstützt INQA auch Lern- und Experimentierräume mit dem Schwerpunkt KI. Hier können Betriebe und Beschäftigte konkrete Erfahrungen im Umgang mit KI sammeln und einschätzen, in welchen Bereichen die Technologie helfen kann. Hier einige Beispiele:

  • MADAM ist der INQA-Lern- und Experimentierraum der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Das Kürzel steht für „Mobile Arbeit wird digital und digitale Arbeit wird mobil“. Das Projekt wurde 2018 von den Leipziger Verkehrsbetrieben initiiert. Ziel war es, die Folgen und Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt aktiv mitzugestalten und das Arbeitsumfeld der Verkehrsbetriebe durch technologische Neuerungen zu verbessern. So wurden zum Beispiel bislang mobil und gleichzeitig isoliert arbeitende Fahrer*innen mithilfe einer Tablet-Anwendung digital vernetzt, um sie damit stärker in die betrieblichen und sozialen Prozesse zu integrieren. Dadurch wurde die Kommunikation untereinander sowie mit Führungskräften und Betriebsrat verbessert und ihre betriebliche Teilhabe insgesamt gestärkt.
  • Im Lern- und Experimentierraum DiCo entsteht ein KI-gesteuertes Assistenzsystem für Pflegeeinrichtungen der Altenpflege. Es soll sie beim digitalen Transformationsprozess unterstützen und die Arbeitsorganisation in der Pflege verbessern. Die Abkürzung DiCo bedeutet Digital Companion für intelligente Beratung und interaktive Erfahrung für digitale Technik in der Pflege. Das System will explizit die Anforderungen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter*innen in den Prozess einbeziehen. Denn nur ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Menschen und Technologie verbessert die Arbeit nachhaltig.
  • Wie lassen sich die Qualifikationen und Kompetenzen von Beschäftigten mit digitalen Assistenzsystemen erfassen und verbessern? Das untersucht der INQA-Lern- und Experimentierraum Kern (Kompetenzen entwickeln und richtig nutzen) am Beispiel eines medizintechnischen Unternehmens. Ziel ist die Entwicklung KI-basierter Kompetenz-Assistenzsysteme (KAS), die Betriebe und Beschäftigte dabei unterstützen, richtige Entscheidungen für die persönliche Weiterentwicklung zu treffen.

Hier finden Sie auf inqa.de weitere Informationen zu den INQA-Lern- und Experimentierräumen und INQA-Lern- und Experimentierräumen KI.

Publikationen und Handlungshilfen

INQA-Checks:

  • Potenzialanalyse Arbeit 4.0: Die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 ist ein Selbstbewertungscheck und hilft vor allem Unternehmer*innen und Führungskräfte kleiner und mittlerer Betriebe zu überprüfen, wie Sie die Potenziale von 4.0-Technologien (inkl. KI) in Ihre betrieblichen Prozesse einbeziehen und einführen können. 
  • Die Digitalisierung verändert die Zusammenarbeit in Teams und den Anspruch an Führungskräfte. Mit dem INQA Check Personalführung und dem INQA Check Führung in der digitalen Verwaltung erfahren Sie, wie gut Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation aufgestellt ist.

BMAS-Publikationen:

Veranstaltungen zu Digitalisierung

Diese Veranstaltungen vermitteln Expertenwissen zum digitalen Wandel:

Ab Herbst 2021 widmet sich INQA auf der Praxisplattform inqa.de dem Themenkomplex „KI in der betrieblichen Praxis“. Der neue Schwerpunkt beschäftigt sich ausführlich mit den Chancen, Herausforderungen und Potenzialen von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag von KMU und Verwaltungen. KI hat schon jetzt maßgeblichen Einfluss auf den Wandel der Arbeitswelt. Aber welche Ansätze eignen sich für den Einsatz von KI in kleinen und mittleren Unternehmen? INQA möchte mit Fachwissen, Praxiserfahrungen und Handlungsempfehlungen Barrieren abbauen und über Projekte berichten, die anderen als Beispiel dienen können.

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Neue Im­pul­se dank Be­tei­li­gung

Der di­gi­ta­le Wan­del in der Ar­beits­welt zieht Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in Un­ter­neh­men und Ver­wal­tun­gen nach sich. Be­schäf­tig­te kön­nen ei­nen Bei­trag leis­ten, die­se so­zi­al mit­zu­ge­stal­ten. Im IN­QA-Ex­pe­ri­men­tier­raum „Agil­Kom“ wird mit­hil­fe ei­ner „In­no­va­ti­ons­el­lip­se“ prak­tisch aus­pro­biert, wie agi­le Ar­beits­wei­sen hel­fen kön­nen, die­sem An­spruch ge­recht zu wer­den.

Das Ziel klar vor Au­gen

Ath­let*in­nen aus der gan­zen Welt er­brin­gen bei den Olym­pi­schen Spie­len in To­kio er­neut Höchst­leis­tun­gen. Ak­tu­ell tre­ten Sport­ler*in­nen bei den Pa­ralym­pics in 23 Dis­zi­pli­nen ge­gen­ein­an­der an. Der Blick in die Sport­welt lohnt sich auch aus der Sicht von Füh­rungs­kräf­ten und Be­schäf­ti­gen. Wie ge­win­nen Sport­ler*in­nen men­ta­le Stär­ke? Und wie schaf­fen sie es, an der ei­ge­nen Wi­der­stands­kraft zu ar­bei­ten, Kri­sen zu meis­tern und so­gar ge­stärkt aus ih­nen her­vor­zu­ge­hen? Ex­pert*in­nen aus Fuß­ball, Tri­ath­lon und Ski­sprin­gen er­zäh­len.

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